TSV Blauen

1949

Berichte

Skiweekend 35+

 

TSV Blauen Skiweekend 35+

 

Tätlichkeit auf der Brücke, Stau vor der Dusche, Spielen in der Runde, Schnarchen, wenig Schlaf, welcher Ski Schuh ist wem und Missachten von Verkehrsregeln.

All dies durften die Turner 35+ an ihrem Skiweekend in den Flumserbergen erleben.

Die Sitzreservationen in den Autos funktionierten tadellos. Mit zufriedenen Turnern wurde die zweistündige Fahrt nach Flumserberg gestartet. Dass wir nicht alleine unterwegs waren, bemerkten wir rasch. Auf dem Tannenboden angekommen, ergatterten wir uns die drei letzten Nachtparkplätze. Anschliessend wurden die Skier ausgeladen, Skischuhe angezogen, Rucksack über die Schulter und so gingen wir mit Sack und Pack zur Gondel. Zu unserem Erstaunen mussten wir nicht anstehen und so brachte uns die Gondel in nur wenigen Minuten zur Bergstation (Maschgenkam). Bei herrlichem Wetter genossen wir die erste Fahrt zu unserer Unterkunft Panüöl. Das Massenlager, „juhui gell Nicole“, wurde bezogen. Ganz gesittet, Frauen und Mannen getrennt. Zum Glück waren wir ohne eine andere Gruppe untergebracht. Zu unserer Überraschung gab es nur eine Dusche und ein grossen Lavabo. Nachdem wir die Rucksäcke deponiert hatten, genossen wir einen herrlichen Tag mit bester Kameradschaft.

Am Nachmittag genossen wir die Abendsonne im Bergrestaurant Maschgenlücke. Dass dabei nicht nur Orangensaft getrunken wurde, versteht sich von selbst. Beim Singen und Schaukeln bemerkten wir fast nicht, dass es ganz schnell wieder kalt wurde, denn die Sonne hatte sich verabschiedet. Anschliessend machten wir uns, fröstelnd, zu unseren Skiern und fuhren zu unserer Unterkunft.

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Eierläset 2020

 

TSV Blauen Eierläset 2020

 

Leider müssen auch wir auf Grund der aktuellen Situation das diesjährige Eierläset absagen.

 

Bis bald und bliebet Gsund.

 

TSV Blauen

 

 

Jahresprogramm 2020

 

TSV Blauen Jahresprogramm 2020

 

Das neue Jahresprogramm ist nun da. Es kann direkt hier herutergeladen werden.

Viel Spass dabei.....

 

TSV Blauen

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Rückblick GV2020 TSV Blauen

Rückblick GV 2020 TSV Blauen

 

Die 21. GV des TSV Blauen ist bereits wieder Geschichte. Nachdem eine technische Schwierigkeit behoben werden konnte, führte Michael Holzherr gekonnt durch die anstehenden Traktanden. Der Eröffnungsgesang war stark von Männerstimmen geprägt, im Vereinssingen müssen wir uns noch üben.

Dafür wurden die Ehrungen einerseits von Julia Sprunger mit Charm und Witz eingeleitet. Wir bedanken uns nochmals bei:

Hansruedi Meury, für die Gründung der Männerriege und deren langjährige Leitung, sowie die davor geleisteten Oberturnerjahre bei den Turnern, wohlgemerkt noch ohne Turnhalle! Dank den eindrücklichen Anekdoten von Fedy Lisser konnte man die Dankbarkeit für deine organisatorischen Geschicke in der Turnhalle, aber auch bei den zahlreichen Anlässen neben den Trainings heraussprühen.

Die neuen Oberturnen forderten die Alten noch einmal zum Vorzeigen ihrer sportlichen Ballkünste im Unihockey. Silvan sowie Michael nahmen diese Herausforderung mit einem glücklichen Gesicht an und bewiesen, dass sie sich immer noch nicht verstecken müssen! Das interne Brüderduell ging übrigens an Michael, der die Kiste im Unihockeytor traf.

Beide wollen bei den Aktiven weiterhin ihre Leistungen zeigen und hoffentlich bleiben sie auch sonst dem Verein noch lange erhalten.

Dann durften wir auch unserem langjährigen Sekretariatsführer Sandy Sprunger danke sagen für seine 10 Jahre die er im Vorstand gewirkt hat. Er der sich bescheiden gibt und besonders seine Stärke in der dritten Halbzeit hervorhebt. Wir hoffen, dass auch er weiterhin ab und zu in der Turnhalle anzutreffen ist und er wie in der Vergangenheit mit seiner Motivation und Schalk die Gruppe zu Bestleistungen motiviert.

 

Ach was willst du Traurig sein … erklang es zum Schluss der Versammlung und dies passte ganz gut zu der fröhlichen Stimmung im Raum.

Danke TSV Blauen

 

 

 

Turnfahrt Aktive

Rund um den Seealpsee 

 

Die Turnfahrt der Aktiv Turnriege ging dieses Jahr wieder auf eine Wanderung durch die Schweizer Bergwelt. Dazu gesellten sich neun Turner um 7.20 Uhr in Laufen zusammen. Die Fahrt mit dem Zug über Basel – Zürich – Gossau nach Wasserauen war froh, ausgelassen und kurzweilig.

Mit der Ebenalpbahn ging es hoch auf die Ebenalp auf der die Wanderer mit starkem und kühlem Wind, der aber ein tolles Lichtspiel im Tal des Alpsteingebietes verursachte. Für den ersten Wanderhalt und die anstehende Verpflegung ging es bergab durch die Eremitenhöhle vorbei am Wildkirchli in die Gaststube des Berggasthauses Äscher Wildkirchli. Von dort ging es oberhalb des Seealpsees mit ständigem auf und ab auf den höchsten Punkt vom ersten Wandertag beim Steckenberg. Von dort aus war es ein gemütlicher Abstieg zum Berggasthaus Mesmer wo wir uns die nächste Erfrischung nach dem Gipfelumtrunk beim Steckenberg gönnten. Einige versuchten sich noch für den Sonntag mit dem Pony anzufreunden (ev. Um einen Gepäckträger zu haben). Im Haus ging es nach dem einquartieren zum gemütlichen beisammen sein mit herzhaftem Essen (Salat sowie perfekt gold- gelbe Rösti mit Rindsgeschnätzeltem). Gegen den Durst halfen weitere Tropfen aus der Glasflasche und die Zeit nach dem Essen verging mit auswendig lernen der Dessertkarte, inklusive Rahmzuschlage. Zum Abschluss des Abends durfte natürlich der Appenzeller aus dem Gefrierfach nicht fehlen und so klang der Abend aus.

Am Sonntag war nun endlich der Säntis bereits im Sonnenschein ersichtlich, nachdem der Nebel am Vortag keinen Blick auf ihn zuliess. Der stahlblaue Himmel veranlasste die Wandergruppe zum Aufstieg auf die Ageteplatte auf 1897 m. ü. M. und somit mehr als 1000 Höhenmeter oberhalb des Tageszieles am Bahnhof Wasserauen. Erst dort Oben ging sozusagen die Sonne auf und der Blick Richtung Bodensee sowie über die Berge des Alpsteins war grandios. Nun ging es nach kurzer Panoramagenuss und Ausschau zurück die steile Ageteplatte hinab zum Mesmer entlang der Rossmahd hinab zur Meglisalp wo die Sonne noch nicht aufgegangen war, jedoch aber das Restaurant. Nach einer kleinen Stärkung stiegen wir ab in Richtung Seealpsee. Der Abstieg schmiegte sich wiederum entlang steiler Bergflanken und am unteren Punkt der Flanke taucht man in einen wunderschönen Bergahornwald ein. Nun galt es die letzten Meter entlang des Seealpsees zu geniessen und von zweien der Wandertruppe Abschied zu nehmen, da sie direkt aus dem Alpstein ins Wallis reisten.

Als die Sonne draussen lachte ging es wohl gestärkt auf die letzten 200 Höhenmeter zurück zum Ausgangsort Wasserauen. Von da aus ging es wieder mit dem Zug nach Laufen wo sich unsere Gruppe zum grossen Teil auflöste.

Daten aus der Technischen Ecke:

Gesamtlänge: 15.4 km

Aufstiege: 966m                Abstiege: 1687m

Minimalhöhe: 866m               Höchster Punkt 1897m

Und zum Schmunzeln:

Sonnenaufgänge: geschätzt 10 davon natürlich zwei am Morgenfrüh

Treibhausgase: wäre wohl besser gewesen nach Ibiza zu fliegen

Wasser: gab es viel in den Bächen   Alkoholisches: auf Details wird verzichtet

Neue Berufsideen im Influencer- Bereich ca. 4, Marktmodelle sieben, Photos: genügend für alles weitere: Schaut unsere Fotos an oder seid selbst im nächsten Jahr mit dabei, wohl auf einem Ausflug ins Ausland

 

TSV Blauen / Stuphi 

 

Do gohts zu dä Bilder